Gastahoi von Olaf: DIE Karibik gibt es nicht

Sandy Island vor Anguilla: Karibik-Kitsch pur

Also … nicht dass es sie nicht wirklich gibt. Aber DIE Karibik, die gibt es so eigentlich nicht. Sie ist doch deutlich vielfältiger und unterschiedlicher, als man das klischeehaft aus der Ferne annimmt. Davon konnten sich Petra und ich, Olaf, bei unserem zweiwöchigen Besuch bei Kathrin und Peter auf Florentine überzeugen.

Bereits letztes Jahr hatten die beiden Langfahrer signalisiert, dass ihre Zeit in der Karibik wohl bald vorbei sein könnte. „Aber nicht, bevor wir Euch dort besucht haben“, war unser spontaner Einwand. Also hatten wir uns für die Osterferien 2017 verabredet.

Am 9. April sind wir von Paris aus nach Sint Maarten geflogen. Landung auf dem Princess Juliana Airport (bekannt für die spektakulären Landeanflüge im Tiefflug direkt über den Strand). Kathrin und Peter holen uns mit dem Mietwagen ab, flößen uns erst mal einen Painkiller ein – und zwei super entspannte Wochen mit viel Abwechslung beginnen.

Sint Maarten ist im Süden niederländisch (aber autonom), im Norden französisch (und in der EU). Eine echte Grenze gibt es nur auf dem Papier. Man kann ohne Kontrollen auf der Insel einfach hin und herfahren. Wenn dass der Seehofer wüsste … Im Süden wird mit US-Dollar bezahlt, im Norden mit Euro. Weil da aber auch die Inselbewohner total durcheinander kommen, zahlt man auch im Norden gerne mit US-Dollar. Die Preise für Lebensmittel sind im Süden karibisch (teuer), im Norden europäisch. Die Inselbewohner sprechen irgendwas … mal niederländisch, mal französisch, mal karibisch – aber immer englisch. Auch die Franzosen!

Nach einem lustigen ersten Abend an Bord in der Marina Fort Louis legen wir ab – nicht ohne zuvor noch auszuklarieren. Wir segeln an der Nordküste Sint Maartens (genau genommen des französischen Saint Martin) entlang. Beim Badestopp in der Anse Heureuse tauchen wir zum ersten Mal ins 26° warme karibische Meer ein. Herrlich! Da trauen sich auch die größten Frostbeulen (wie ich) ins Wasser. Das Wasser ist türkisblau. Am Ufer Sandstrand und Palmen. Karibik wie im Bilderbuch.

Ankerplatz vor der „Glücksbucht“, Anse Heureuse, auf St. Martin

Die erste Nacht verbringen wir vor Anker in der nächsten Bucht, Anse Marcel. Kathrin kocht was Leckeres. Kurz nach Einbruch der Dunkelheit (gegen halb sieben) sind wir so müde, dass wir früh ins Bett gehen. Deutschland ist zeitlich ja auch sechs Stunden voraus.

Am nächsten Tag segeln wir solange der südöstliche Wind es zulässt, an der Ostseite von Sint Maarten entlang. Unser Ziel ist die kleine Insel Ile Fourchue. Sie liegt südöstlich von Sint Maarten und gehört politisch zur nächsten größeren Insel, St. Barth. Die Gewässer um die Ile Fourchue sind Naturschutzgebiet. In der einzigen Ankerbucht liegt man an Muringtonnen. Das Wasser ist kristallklar. In der Bucht schwimmen Schildkröten und Rochen. Ich habe zum ersten Mal Schildkröten schwimmend aus nächster Nähe erlebt und konnte zwei sogar mit der Kamera verfolgen. Ein tolles Erlebnis. Rochen habe ich leider keine gesehen. Peter hat dafür sogar einen Hai entdeckt. Aber die alte Schissbuxe ist sofort weggeschwommen – also der Hai, nicht der Peter.

Direkt vor der Ankerbucht ziehen große Regattayachten vorbei. Auf St. Barth findet in diesen Tagen gerade eine Regatta statt. Eine der Bahnmarken liegt direkt vor unserer Ankerbucht. Also großes Kino!

Nach St. Barth geht es dann auch am nächsten Tag. Die Überfahrt ist nur ein Katzensprung. Die große Ankerbucht vor dem Hafen Gustavia auf St. Barth ist recht voll. Aber wir finden noch einen Platz zwischen den Ankerliegern und setzen über zum einklarieren. St. Barth ist französisch. Aber auch hier spricht man problemlos englisch. Die Insel ist so etwas wie der Treffpunkt der Reichen und Schönen. An der Einkaufsmeile reihen sich Gucci, Prada und Armani aneinander. Man sieht fast ausnahmslos weiße Menschen. Konsequenterweise steht in der Beschreibung der Insel in einem unserer Törnführer, dass es auf St. Barth keine Rassenprobleme gibt.

Parken in der 2. Reihe: Dinghi-Parade im Hafen von Gustavia, St. Barth. Im Hintergrund einige schwimmende Paläste.

Petra auf der Hafenpromenade von Gustavia, St. Barth

Straße in Gustavia, St. Barth

Kathrin

In der Ankerbucht von St. Barth entscheiden wir, wie es weitergehen soll. Entweder mit einem langen Schlag nach Südosten, um Antigua zu erreichen. Oder in südwestlicher Richtung über St. Eustatius bis nach St. Kitts-Nevis. Angesichts der Wind-und-Wellen-Situation der nächsten Tage entscheiden wir uns für die kürzere Variante.

Wir nutzen am nächsten Tag den südöstlichen Wind und segeln knapp 30 Meilen nach St. Eustatius, oder wie die Einheimischen sagen, „Stäschia“. Vor Eustatius kann man gut Ankern. Es gibt auch noch ein paar vereinzelte Muringtonnen, aber der Ankergrund ist sehr gut. Lediglich der Schwell ist hier etwas unangenehm. Bei guten Bedingungen. Bei schlechten Bedingungen wird man hier ordentlich durchgeschüttelt. Aber wir haben es ganz passabel angetroffen. Auch hier müssen wir wieder einklarieren. St. Eustatius ist niederländisch. Das ist auch unverkennbar am Namen der einzigen Stadt auf der Insel abzulesen: Oranjestad. Früher war die Insel ein wichtiges Handelszentrum. Und die Insel erlangte auch dadurch Berühmtheit, dass die damalige Verwaltung als erste ein Handelsschiff (Andrea Doria) der erst kürzlich unabhängig gewordenen US-Amerikaner mit Salutschüssen begrüßte und damit defacto die junge Republik anerkannte. Die Briten waren sauer und haben die Insel zur Strafe überfallen und geplündert.

Uns steht heute nicht der Sinn nach Plündern, aber nach Gastronomie. Wir erklimmen die 50 Höhenmeter hoch nach Oranjestad und finden uns wieder in Holland. Kleine bunte Holzhäuschen. Nett angelegte Sträßchen. Ein großartiger Ausblick aus dem Fort über die Ankerbucht. Und lekker Eeten in einem Restaurant mit Ausblick und einem holländischen Wirt, der aussieht wie der Bruder von Rudi Carrell – und auch ungefähr so deutsch spricht.

Blick vom Ankerplatz vor St. Eustatia auf die Hauptstadt Oranjestad auf dem Hochufer

Olaf und Petra im Fort von Oranjestad, St. Eustatius

Blick von Oranjestad auf das Karibische Meer. Im Hintergrund die Insel Saba.

Die komplette Florentine-Crew: Peter, Kathrin, Olaf und Petra im alten Fort von Oranjestad, St. Eustatius

Die Ankerbucht von Oranjestad, St. Eustatius

Am nächsten Tag bei wenig Wind geht es ca. 25 Meilen weiter nach Südosten zur Insel St. Kitts. Wir motoren. Die See ist glatt. Perfekte Bedingungen, um Delfine zu sehen. Finde ich und spreche das auch laut aus. Kathrin späht nach Osten und … „Da habe ich einen Rücken gesehen! Delfine! Oder vielleicht auch Wale?“ Wir sind total begeistert, denn zwei große Wale passieren im Abstand von rund 200 Metern unser Heck. Wir sehen sie mehrfach auftauchen, blasen und dann wieder abtauchen. Zuvor wird zum Gruß noch die große Fluke in die Höhe gestreckt. Natürlich (Murphy lässt grüßen) versagen in diesem Moment die Kameras, weil der Akku nicht geladen ist. Aber egal! Gesehen ist gesehen!

Auf St. Kitts laufen wir den Hafen von Basseterre an. Es ist einer von zwei Häfen, in denen man einklarieren kann. Der andere liegt noch weiter südlich. Wir bekommen Platz im Hafen, obwohl der Hafen voll ist. Eigentlich hatte uns das der Dock Master schon per Funk mitgeteilt. Wir fahren aber trotzdem rein, weil wir sehen wollen, wo der Dinghi-Steg ist. Es ist Ostersonntag, also Feiertag auch in der Karibik. Aber zufällig hat die Tankstelle offen. Wir brauchen ohnehin Diesel und lassen den Tank füllen. Die Betreiberin der Tankstelle schließt die Tanke danach ab. Wir fragen, ob wir hier liegen bleiben können. Sie hat nichts dagegen – sofern der Dock Master nichts dagegen hat.

Peter geht mit mir zum einklarieren. Erst zum Zollbeamten. Ein junger freundlicher Mann in einer schmucken Uniform. Er erteilt uns die Genehmigung, in allen Buchten der Insel zu ankern. Dann als nächstes zum Dock Master. Ein großer schwarzer Mann mit dunkler Stimme und der Geschwindigkeit eines Schattenboxers. Wir fragen ihn, ob wir an der Tankstelle liegen bleiben dürfen. Ja, aber nur bis 6 Uhr morgens. „At six o’clock … you’ll be disapeared! If not … we have issues!“ Yo, man! Zuletzt müssen wir noch zum Immigration Office. Das liegt in einem anderen Gebäude direkt am Anleger der Kreuzfahrtschiffe. Um uns herum torkeln hackbesoffene Amerikaner nach ihrem Katamaranausflug (so eine Art Butterfahrt ohne Butter) zurück zum Touristendampfer. Die alte Lady im Office ist sehr freundlich. Kontrolliert unsere Pässe aber auch zweimal. Auf unsere Bitte hin, doch unsere Pässe auch zu stempeln, packt sie fröhlich zwei Stempel aus und waltet ihres Amtes.

Wir machen einen kleinen Spaziergang durch den Ort. Die Gebäude sehen häufig recht heruntergekommen aus. Eher zufällig wird uns bewusst, dass wir gerade durch das Regierungsviertel laufen. Finanzamt, Polizeihauptquartier, niederländische Botschaft. Alles da. Zuletzt finden wir uns in der großen Kirche wieder. Hier probt gerade die Organistin für die Ostermesse. Sie spielt mit Leidenschaft, etwas unrhythmisch, aber voller Inbrunst. Jedes Mal, wenn sie sich verspielt, ballt sie die Faust und ärgert sich. Und setzt dann ihr Spiel engagiert fort.

Petra

Das „Regierungsviertel“ von St. Kitts, im Hintergrund die Anglikanische Kirche

Wenn die Kreuzschiff-Gäste wieder weg sind, kommen Anwohner von St. Kitts wieder aus ihren Ställen.

Uhr auf dem Circus in Downtown Basseterre, der Hauptstadt von St. Kitts

Ein frisch gefangener Mahi-Mahi

Am nächsten Tag setzen wir Kurs Richtung Norden. In zwei Tagen ist viel Wind und vor allem sehr viel Welle angesagt. Vorher wollen wir wieder auf Sint Maarten sein. Aber heute bleiben wir noch vor St. Kitts in der nördlich gelegenen Ankerbucht vor Sandy Point. Zuvor legen wir einen Badestopp in einer Ankerbucht etwas südlich von Basseterre ein. Petra und ich machen einen kurzen Landgang. Aber das Wetter ist nicht so einladend. Es ist bedeckt. Hin und wieder regnet es ein wenig. Am Strand ist auch noch nichts los. Also dümpeln wir ein wenig vor uns hin, bis wir uns zu unserem eigentlichen Ziel aufmachen.

Die Fahrt entlang der Küste von St. Kitts ist ganz nett. Besonders interessant ist ein kleiner Hafen, in welchem die Yachten ausgekrant werden können und dann mit dem Kiel in den Sand gesteckt und hurricanesicher gemacht werden. Aber das eigentliche Highlight heute: Delfine!!! Unvermittelt taucht eine Gruppe von fünf bis sechs großen Tümmlern auf. Sie beachten uns jedoch kaum und scheinen nach Fischen zu jagen. Nur einer taucht mal kurz unmittelbar neben Florentine auf, streckt den Kopf aus dem Wasser und beäugt uns. Als wollte er sagen: „Na Ihr? Was guckt Ihr so?“

Ostermontag haben wir einen langen Schlag von 44 Seemeilen vor uns. Unser Ziel ist die Simpson Bay von Sint Maarten. Diese große Bucht im Südwesten der Insel ist einigermaßen gut geschützt gegen die hohen Wellen aus Nordosten, die in den nächsten Tagen zu erwarten sind. Es wird ein grandioser Segeltag. Wir haben Ostwind mit 4-5 Beaufort. Die Sonne scheint. Der Golfstrom schiebt. Florentine macht zeitweise deutlich über 7 Knoten über Grund. Somit ist auch diese Langstrecke ein Klacks für uns. Und wir genießen es.

Sint Maarten erwartet uns eingehüllt in pechschwarze Wolken. Es war auch Regen angesagt. Aber das, was da auf uns niederbricht, spottet jeder Beschreibung. Unmengen von Wasser ergießen sich über unser Schiff. Der Wind macht kurz Pause – um Luft zu holen – und bläst uns dann mit stellenweise über 30 Knoten ins Gesicht. Die Sicht beträgt noch 50 Meter. Wir haben längst gerefft und tasten uns in Schleichfahrt unter Motor der Bucht entgegen. Irgendwo, wo wir wieder etwas besser sehen können, lassen wir den Anker fallen. Er gräbt sich sofort ein und wir schälen uns aus den total durchweichten Klamotten. Das nenn ich mal Niederschlag!

Nasse Ankunft in Sint Maarten nach der Überfahrt von St. Kitts

Aber wir liegen schon ganz gut. Als der Regen nachgelassen hat, legen wir uns noch etwas tiefer in die Bucht hinein. So können wir die nächsten Tage vor Wind und Wellengang geschützt gut abwettern.

Wir verbringen zwei Tage vor Anker in der Simpson Bay und machen ein paar Landausflüge. Hier herrscht geschäftiges Treiben. Viel Verkehr. Aber trotz allem alles mit karibischer Gelassenheit. Unmittelbar neben der Simpson Bay liegt der schon erwähnte Flughafen. Und immer wieder fahren Mega-Yachten und Mega-Mega-Yachten an uns vorbei und durch die Brücke in die Lagune von Sint Maarten. So hat man den ganzen Tag über was zu gucken.

Überhaupt: Mega-Yachten! Es ist kaum zu fassen, wie viele Menschen offenbar über unermessliche Reichtümer verfügen. Der zur Schau gestellte Reichtum, der uns hier teilweise umgibt, ist unfassbar. Spinnakerbäume, die länger sind, als unser Mast hoch ist. Masten, die so hoch sind, dass sie rote Lichter oben tragen (wegen des Flugverkehrs). Hochmotorisierte Beiboote, die länger als unser Schiff sind. Angesichts der optischen Überangebotes an großen und größeren Yachten kommen einem selbst 50-Fuß-Yachten nahezu kümmerlich vor. Verrückte Welt!

Olaf am Strand der Simpson Bay auf Sint Maarten

Olaf beim Fotoshooting mit einem Iguana

Kathrin

Nach zwei Tagen hat sich die Wetter- und Wellenlage entspannt. Für uns heißt es wieder „Ankerauf“. Es geht nach Norden zur Insel Anguilla. Bei Sonnenschein können wir die rund 9 Meilen bis zur Westspitze von Anguilla segeln. Danach unter Motor noch knapp 6 Meilen gegen den Wind bis zur Road Bay.

Die Road Bay ist eine wunderschöne Ankerbucht mit türkisblauem Wasser, feinem Sandstrand, Palmen und ein paar bunten Häusern. Karibik pur! Auch hier wird einklariert. Seit der Abfahrt aus der Simpson Bay bin ich Captain – und darf mich um die Formalitäten kümmern. Aber die Damen im Office sind total nett und lustig. Und der Papierkram ist schnell erledigt.

In der Road Bay treffen wir die Crew der Murada (wieder). Wir verbringen zwei schöne Tage. Besonders gut gefallen hat uns eine kleine Strandbude, Chris Chonch Shack, die von Locals betrieben wird und günstige Drinks und Frittiertes anbietet. Mit dem Bier in der Hand, frittierter Conch mit Pommes in der Styroporschale und den Füßen im Sand schauen wir aufs Meer …

Treffen mit der Murada-Crew zum Sundowner in Chriss Conch Shack auf Anguilla

Nettes Anwesen auf Anguilla

Strandfeger auf Anguilla

Petra vor einem Wrack auf dem Strand von Road Bay, Anguilla

Strand von Road Bay, Anguilla

Der Strand von Road Bay, Anguilla

Zu nah am Wasser gebaut: Ruine am Strand von Road Bay, Anguilla

Anguilla, so wie man sich die Karibik vorstellt

Ziegen am Strand von Road Bay, Anguilla

Unsere neue Stammkneipe auf Anguilla: Chriss Conch Shack

Olaf

Weil es uns da so gut gefallen hat, gehen wir auch am zweiten Abend dort hin. Die Gitarre im Schlepptau. Und „Das Ding“ (das ultimative Liederbuch) auf dem Tisch. Das gefällt auch den Locals ziemlich gut. Apropos „Conch“ (ausgesprochen „Konk“). Das sind die großen Muscheln, auf denen man auch wie auf einem Horn blasen kann. Sind von der Konsistenz ähnlich wie Kalamaris. Aber etwas schmackhafter. Später am Abend zeigt uns die Wirtin eine rohe Conch – frisch aus der Schale gezogen. Erinnert irgendwie an ein frischgeborenes Alien. Ich habe Angst, dass es nachts aus meinem Bauch raus kommt und den Rest der Crew um die Ecke bringt. Die Wirtin kriegt sich kaum ein vor Lachen.

Partytime am Strand mit Olaf

Olaf mit unserer Gastgeberin Chriss von Chriss Conch Shack auf Anguilla

Freitag nehmen wir Abschied von Anguilla. Ein letzter schöner Segelschlag zurück nach Sint Maarten. Jetzt liegen wir wieder in der Marina Fort Louis. Um uns herum kommen und gehen die Chartercrews. Bettenwechsel! Und gleich geht es zurück nach Hause (über Paris). Vorher wollen wir uns noch den Landeanflug unserer Maschine am Maho Beach ansehen.

Und dann heißt es wieder mal Abschied nehmen von unseren Freunden. Denen steht bald die Überfahrt zu den Azoren bevor. Wir beneiden sie nicht darum. Aber wir freuen uns, dass sie bald wieder in europäischen Gewässern unterwegs sind – obwohl – auch hier in St. Martin ist ja EU!

Text und (fast) alle Fotos von Olaf Wenzel

Advertisements

Eine Antwort zu “Gastahoi von Olaf: DIE Karibik gibt es nicht

  1. Wie schön, mal wieder was von der Florentine zu hören, es gab schon leichte Entzugserscheinungen… Aber der amüsante und kurzweilige Gast-Ahoi-Bericht hat uns entschädigt.
    Übrigens, der Hinweis auf die Azoren macht hellhörig: wir werden, wenn alles gut geht, Anfang Oktober dort sein. Vielleicht sieht man sich, wie im November 2014 auf Lanzarote ?? Das wär was… !!
    Weiterhin einen wunderbaren Törn wünschen
    V&B aus dem Althoffblock

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s